Spatzi-Post 501: Es donnert im Gebälk

Ich möchte mich bei den vielen Freundinnen und Freunden fürs engagierte Zuprosten und hoffentlich Austrinken des Schampus bedanken! Die haben mit Sicherheit dazu beigetragen, dass der neue Frühlingstag erst so beschwingt ins Land ziehen konnte. Ab und zu meldete sich zwar eine Biertrinkerin anlässlich des feierlichen Anlasses, aber das tat der Sache natürlich keinen Abbruch. „Spatzi-Post 501: Es donnert im Gebälk“ weiterlesen

Spatzi-Post 430

Jetzt bricht er an, der Tag der Tage, auf den ich schon so lange warte. Als mir vor über einem Jahr ein Krebsleiden attestiert wurde (die Prostata), das operativ behandelt werden muss, dann aber verschoben wurde, weil der (Herz)kasperl statt dem bösen Krokodil mir eine mit dem Knüppel überzog und mir schließlich der unheilige Corona eine weitere, wenn auch kurze Verzögerung beschied, ist es nun soweit. „Spatzi-Post 430“ weiterlesen

Morgenpost 420: Der erotische Traum

Guten Morgen!
Du bist mir eine! Du weckst mich schon so früh, schon um halb sieben! Stell dir vor, das Unvorstellbare wird zur Realität, ich schnirchle etwa noch neben dem Handy, als das WhatsApp-Signal mich jäh aus dem Schlaf reißt. Nicht auszudenken, was sich da, im Bruchteil einer Sekunde, im Hirn für lebensgefährliche Abenteuer abspielen, etwa:
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Morgenpost 415

Guten Morgen!
Wenn man sudern kann, dann kann man auch frohlocken, danach ist mir heute, und daher möchte ich dich auch daran teilhaben lassen. Als ich, mit den Hennen gackernd wie immer, frühmorgens aufwachte, stand da eine (noch) ungewohnte Zufriedenheit im wahrscheinlich zerknitterten Gesicht, ich erhob mich, „comme d‘habitude“ (das ist aus der französischen Version von „My Way“, aber bei Paul Anka oder Frank Sinatra geht’s ja nicht ums Aufstehen, sondern, im Gegenteil, ums Schlafengehen, allerdings mit sehr endgültigem Beigeschmack, und den wollen wir uns an dieser Stelle ersparen, wohingegen, in diesem Fall Claude François seinen Tagesablauf besingt, an dem schließlich an seinem Ende kein Auge trocken bleibt 😉 ) und sprintete sozusagen, wie bereits oben angedeutet, frohlockend in den neuen Tag. „Morgenpost 415“ weiterlesen

Rotes Linsen Chili

„Von denen könnte ich mich ausschließlich ernähren,“ bemerkte sie ebenso beiläufig wie bestimmt, sodass er annehmen musste, dass es von Vorteil wäre, sich mit dieser Form der Ernährung anzufreunden, wollte er daran denken, den Wirbelwind bisweilen ins Auge zu blicken, um es meteorologisch auszudrücken. Nun, aus diesem Blickwinkel betrachtet, offenbarte sich die neue Welt um ihn gleich viel vertrauter, denn er war ein Mann, dem es durchaus geläufig war, der Gefahr sozusagen ins Auge zu blicken, wenn sich der Sturm ankündigte. „Rotes Linsen Chili“ weiterlesen