Spatzi-Post 501: Es donnert im Gebälk

Ich möchte mich bei den vielen Freundinnen und Freunden fürs engagierte Zuprosten und hoffentlich Austrinken des Schampus bedanken! Die haben mit Sicherheit dazu beigetragen, dass der neue Frühlingstag erst so beschwingt ins Land ziehen konnte. Ab und zu meldete sich zwar eine Biertrinkerin anlässlich des feierlichen Anlasses, aber das tat der Sache natürlich keinen Abbruch. „Spatzi-Post 501: Es donnert im Gebälk“ weiterlesen

Morgenpost 420: Der erotische Traum

Guten Morgen!
Du bist mir eine! Du weckst mich schon so früh, schon um halb sieben! Stell dir vor, das Unvorstellbare wird zur Realität, ich schnirchle etwa noch neben dem Handy, als das WhatsApp-Signal mich jäh aus dem Schlaf reißt. Nicht auszudenken, was sich da, im Bruchteil einer Sekunde, im Hirn für lebensgefährliche Abenteuer abspielen, etwa:
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Morgenpost 415

Guten Morgen!
Wenn man sudern kann, dann kann man auch frohlocken, danach ist mir heute, und daher möchte ich dich auch daran teilhaben lassen. Als ich, mit den Hennen gackernd wie immer, frühmorgens aufwachte, stand da eine (noch) ungewohnte Zufriedenheit im wahrscheinlich zerknitterten Gesicht, ich erhob mich, „comme d‘habitude“ (das ist aus der französischen Version von „My Way“, aber bei Paul Anka oder Frank Sinatra geht’s ja nicht ums Aufstehen, sondern, im Gegenteil, ums Schlafengehen, allerdings mit sehr endgültigem Beigeschmack, und den wollen wir uns an dieser Stelle ersparen, wohingegen, in diesem Fall Claude François seinen Tagesablauf besingt, an dem schließlich an seinem Ende kein Auge trocken bleibt 😉 ) und sprintete sozusagen, wie bereits oben angedeutet, frohlockend in den neuen Tag. „Morgenpost 415“ weiterlesen

Morgenpost vom 17. Jänner 2017

Guten Morgen!

Obwohl, heute ist es schon Nachmittag geworden, an dem ich mich meinen Erinnerungen an den Vortag widmen darf. Der Morgen zerrann mir ein bisschen zwischen den Fingern, dann knurrte der Magen, also kehrte ich, bevor der obligate Sport mit David rief, in der Einfahrt ein, auf mein beinahe tägliches Croissant und einen kleinen Espresso. Dort erledigte ich einige Kleinigkeiten, die per Mail zu bewerkstelligen waren, erhielt gleichzeitig eines von Karin, die mich schon beauftragte, für nächste Woche ein Jahreskonzept zu erstellen und mir schließlich auch den finanziellen Rahmen unserer Zusammenarbeit mitteilte. Schöner kann ein Tag kaum beginnen. „Morgenpost vom 17. Jänner 2017“ weiterlesen

Morgenpost vom 16. Jänner 2017

Guten Morgen!

Dass ich den Freitag, den 13. ausgelassen habe um zu berichten, hat keinen besonderen Grund. Obwohl, ich erinnere mich, er schon Züge aufwies, die ihm ansatzweise gerecht werden hätten können. Aber der Auftakt dazu erfolgte eigentlich schon einen Tag davor. „Morgenpost vom 16. Jänner 2017“ weiterlesen

Morgenpost vom 12. Jänner 2017

Guten Morgen!

Der Blick aus dem Fenster und aufs Thermometer lassen das Herz lachen: Sonnenschein und Plusgrade versprechen, dass man das Haus heute nicht dick vermummt verlassen muss. So wie der Blick auf die Details, die ein Tag, auch wenn er so gar nicht besonders scheint, doch stets einige Schätze birgt, wenn man sie nur erkennen möchte und auch bereit ist, diese zu heben. „Morgenpost vom 12. Jänner 2017“ weiterlesen

Morgenpost vom 11. Jänner 2017

Guten Morgen!

Das ist jetzt eine wirklich blöde Geschichte, die mir gestern widerfahren ist. Einerseits deshalb, weil ich dadurch ein kleines Problem habe, das auch die beiden folgenden Abende betrifft, also heute und morgen, andererseits muss ich meiner Konsequenz treu bleiben und die geneigte Leserschaft mit spannenden Erlebnissen, den Vortag betreffend, fesseln.
Was ist passiert? „Morgenpost vom 11. Jänner 2017“ weiterlesen

Morgenpost vom 10. Jänner 2017

Guten Morgen!

Ehe ich beginne, den täglichen Tagesbericht zu schreiben, will ich der geneigten Leserin, dem geneigten Leser nicht vorenthalten, dass ich mit einem bis dato noch unbekannten Phänomen konfrontiert wurde: Ich habe den vorbereiteten Text soeben gelöscht, begebe mich demnach zurück an den Start und bin froh, dass sich in meiner Wohnung keine wertvollen Vasen aus der Ming-Dynastie befinden, die ich im Jähzorn cholerisch zu Boden werfen könnte. „Morgenpost vom 10. Jänner 2017“ weiterlesen