Österreich in Literatur

Keine Hektik, meine Herrschaften, Respekt ist geboten, wenn ein Staatskünstler die Bühne betritt. Florian zählt seit seinen jungen Jahren, als er mit den Hektikern auf den Kabarettbühnen mit damals jungem, frischen Wind stürmen ließ, tat das auch bis zuletzt mit den Staatskünstlern und begeistert sein Publikum auch seit Jahren mit unverwechselbaren Soloprogrammen. Diese wurden vor drei Jahren nicht zuletzt auch mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet. Ein guter Grund, Florian Scheuba mit einem Teil seiner gesammelten Werke auf die Bühne zu bitten. In St. Michael liest er demnach nicht Farkas, nicht Waldbrunn und auch nicht Maxi Böhm, sondern, unverwechslich und noch viel böser und unterhaltsamer: Florian Scheuba.

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