Flächenbrand am Badestrand

cl-feuer-dw-wissenschaft-san-bruno1Klosterneuburg. Am 9. Juni 2014, dem heißesten Pfingstmontag seit der Erfindung des Heiligen Geistes, forderten höllische Temperaturen Zoll und Märtyrer. Obwohl Wassertemperaturen nicht über 5mm gemessen wurden, verursachten Sonnenlicht und Westwind zum Teil verheerende Flächenbrände.

Bereits während der frühen Nachmittagsstunden erröteten Teile des Badestrandes, was den Wiener Brandschutzbeauftragten Peter B. (Name der Redaktion bekannt) ferndiagnostisch und geradezu prophetisch, was die weiteren Stunden seines Katastropheneinsatzes betreffen sollte, anmerken ließ: „Wir wissen aus Erfahrung, dass lokale Hilfsmaßnahmen bei solchen Phänomenen in der betroffenen Regionen zumeist nur kurzzeitig Wirkung zeigen, zumal um acht in der Regel Badeschluss ist, und somit auch die Erste Hilfe für die Betroffenen dann auch schnell eingestellt und an uns übergeben wird.“ Und weiter: „Im Fall einer speziell betroffenen Region erfolgte daher die Überstellung schnell, reibungslos und effizient. Anzumerken ist, dass hier vor allem die individuelle Einsicht, den nun notwendigen Löschvorgang in unserem Institut durchzuführen, gegeben war. Immerhin arbeiten in diesem Fall Institut und Region seit mehr als einem Jahrzehnt erfolgreich zusammen.“

Wolfram P., Regionalverteter (Name geringfügig geändert, aber der Redaktion in vollem Lautwort ebenfalls bekannt) dazu: „In der Tat war es heute ein Unterfangen, dass besondere Einsatzkraft erfordert hat, denn nicht nur Westwind und Sonneneinstrahlung bewirkten einen für die Region hohen Gefahrenherd, sondern es stellte sich heraus, dass gerade die Nachbarschaft dieses Mal auch ein gesteigertes Potential darstellte, gleichsam einer Bratpfanne, wenn Sie verstehen, das Schrecklichste befürchten zu lassen. Ich darf unserem Einsatzteam zugute halten, dass durch zwei Akuteinsätze der Löschmannschaft das Schlimmste vorerst abgewendet werden konnte.“

Der „Ewig Junge W.“, Einwohner und möglicherweise der beste Kenner der Region, freut sich daher über den glücklichen Ausgang und möchte dennoch hinzufügen: „Das kurzfristige Separieren der Regionen hat heute mit Sicherheit den gewünschten Erfolg gebracht. Aber ich möchte ausdrücklich betonen, dass wir in Zukunft an bilateralen Beziehungen, gerade im Regionalverkehr, äußerst interessiert sind und nicht einhalten wollen, die Gespräche in Zukunft zielorientiert weiterzuführen.“

Über weitere Vorgänge des Heilungsprozesses war zum Redaktionsschluss zur Zeit noch nichts bekannt.