Morgenpost vom 30. Dezember 2016

Guten Morgen!

Die Fanfare erklingt majestätisch: heute erhältst du die letzte Morgenpost für 2016! Einen Rückblick auf die täglichen Nachrichten erspare ich mir, weil ja ihre Strukturierung noch in den Kinderschuhen steckt. Ohne etwas vorwegnehmen zu wollen, ich bin allerdings gespannt, wie ich mich dazu heute in einem Jahr dazu äußern werde. „Morgenpost vom 30. Dezember 2016“ weiterlesen

Morgenpost vom 29. Dezember 2016

Guten Morgen!

Kaum fasst du einen guten Vorsatz, schon beisst dich  der Schweinehund ins Wadl. Aber nichts da, immerhin haben sich ja in den vergangenen Stunden so viele Sensationen ereignet, das schreit ja geradezu nach einem umfangreichen Report 🙂 Wirklich, vormittags stand mein Zeichen im Suchen nach neuen Schuhbändern für meine hellbraunen Winterschuhe. Rosi hat mir eines, als sie gerade ihre Schuhbandabbeissphase hatte, eines soweit verkürzt, so dass ich so nicht mehr zubinden kann. Also machte ich mich auf die Jagd nach dem Schuhband und, um es gleich vorwegzunehmen, hatte fürs erste im Rahmen meiner Expedition allerdings keinen Erfolg. Aber, abgesehen davon, dass man die passenden Schuhbänder sowieso nicht mehr bekommt, lernte ich eine Menge über Details, die man beim Schuhbandkauf berücksichtigen muss, wie zum Beispiel die Länge. Die, welche ich benötige, ist grundsätzlich schwierig zu bekommen und einiges mehr an Erfahrungen, die man im Leben einfach machen muss. „Morgenpost vom 29. Dezember 2016“ weiterlesen

Morgenpost vom 28. Dezember 2016

Guten Morgen!

Um diesen Fixpunkt des täglichen Lebens einmal zu würdigen. Mittlerweile hat er sich so fest verankert, dass ich ihn nicht mehr missen möchte. Aber er hat auch seinen Sinn: Das selbst gesteckte Ziel ist, dass die Morgenpost spätestens um 10:00 Uhr abgeschickt werden muss und seit gestern auch zumindest einmal Korrektur gelesen, damit du den geschriebenen, wirren Gedanken des Verfassers zumindest ansatzweise folgen kannst. Und ich bemühe mich, sie auch ansatzweise unterhaltsam zu gestalten, damit (die Hoffnung stirbt zuletzt) ein spontanes Zucken um die Lippen der Leserin verraten möge, jetzt war es soeben gelungen, was dem Wolfi zu früher Stunde eingefallen ist. „Morgenpost vom 28. Dezember 2016“ weiterlesen

Morgenpost vom 27. Dezember 2016

Guten Morgen!

Jetzt ist ja schon einige Zeit vergangen seit unseren letzten Lebenszeichen! Ich hoffe, du hast die vergangenen Tage angenehm verbracht, vor allem, dass ihr es euch gut gehen habt lassen und dass alles friedlich war. Ich kann nicht klagen. Irgendwie scheint es zu meiner persönlichen Weihnachtstradition zu gehören, dass ich den 24. Dezember dazu nutze, diesem dem Verpacken der vorbereiteten Geschenke zu widmen und, was viel wichtiger ist, auch dem Verfassen je einer Weihnachtsgeschichte für die zu Beschenkenden, passend zu deren jeweiligen Geschenken. Da ist dann der Tag auch angefüllt, denn hier das Richtige mit auch etwas Anspruch zu finden, das ist schon eine Herausforderung!
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Morgenpost vom 23. Dezember 2016

Guten Morgen!

Ich glaube, jetzt ist gerade das Christkind vor dem Fenster vorbeigeflogen! „Zisch!“ hat’s gemacht, und plötzlich breitete sich ein Duft von Weihrauch im Zimmer aus, ein Chor von Engelscharen hob an „Fröhlicher die Hirten nie singen“ anzustimmen, und ich schob mir ein Vanillekipferl zwischen die Zähne. „Morgenpost vom 23. Dezember 2016“ weiterlesen

Morgenpost vom 22. Dezember 2016

Guten Morgen!

Jetzt wird’s schwer: allmorgendlich die Morgenpost, abends der Tagesbericht, und jetzt warte ich auf Zenzi, die Muse, die mich küsst, um dir den Sonnenschein in deinen Computer und hoffentlich ein Lächen in dein Gesicht zu zaubern. Kommt sie nun, die Zenzi? Oder kommt sie nicht? Fragen über Fragen, das Grübeln nimmt kein Ende. „Morgenpost vom 22. Dezember 2016“ weiterlesen

Morgenpost vom 15. Dezember 2016

Guten Morgen!

Gestern, um halb elf war es vollbracht! Allerdings habe ich die Karaoke-Etappe ausgelassen, so wie auch einige andere, die wohl auch keine Lust hatten. Ich habe vorgeschoben, dass ich noch woanders eingeladen sei und habe nach einem durchaus lohnenswerten Abendessen mit auch netten Gesprächen den Abend ganz nett verbracht. Außerdem war das Angebot an Karaoke-Schlagern nicht unbegrenzt, und mein „Du bist nicht allein“ wurde nicht berücksichtigt. Wie konnte ich da jemals die Chance bekommen, als neue Stimme am Schlagerhimmel entdeckt zu werden? Eben.
Und so bin ich mit vollem Magen nach hause gefahren, habe aufgrund des üppigen Abendessens wilde Träume erlebt, einen ganz seltsamen, in dem ein dunkles Kapitel aus meiner Vergangenheit noch einmal auftauchte … ich habe also eine abenteuerliche Nacht hinter mir.
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Morgenseiten vom 14. Dezember 2016

Guten Morgen!

Heute bin ich ein bisschen tumb, und ich weiß nicht, woran es liegen könnte. Schlimm war ich nicht, aber vielleicht reisse ich gerade der Welt einen Haxen aus und bin daher ganz einfach müde. Immerhin war ich drei Tage hintereinander im Fitness, und gestern war ich beim Helfen während des Übersiedelns auch sehr fleißig (immerhin ging es in Karins neuem Domizil ohne Lift treppauf ins 2. Stockwerk).
Also sollte einem Ruhetag nichts im Wege stehen, aber aus dem wird wohl nichts: Seit gestern eskaliert es ziemlich zwischen David und Dagmar, und ich hoffe einmal mehr, dass sich daraus à la lounge ein Schritt in Richtung Normalität entwickelt.
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Morgenpost vom 9. Dezember 2016

Guten Morgen!

Bist heute arbeiten?

Gestern, der Videodreh, war OK, wenn man die Su ausgehalten hat. Die kam einerseits vom Vortag (oder -abend, wie man will) noch restilluminiert, bzw. simmungsaufgewärmt, weil sie Liebeskummer hat (was ich aber nicht wirklich ernst nehme, denn die Beziehung, die sie sich eingebildet hatte, mit einem Endzwanziger auf Entfernung aufrechtzuerhalten, war wohl eher ein frommer Wunsch von ihr als romantische Realität). „Morgenpost vom 9. Dezember 2016“ weiterlesen

Morgenpost vom 5. Dezember 2016

Guten Morgen!

Gestern war ein schwarzer, nein, so arg war’s doch nicht, aber ein dunkelgrauer Tag für das Backteam Herminengasse: Aus den Zimtsternen wurden bloß Zimt-Dadschkerl (immerhin mit Glasur), und die Linzeraugen zerflossen am Backblech (ehrlich!). Die Kokosbusserl und Rumkugeln sind aber ganz passabel geworden. Heute wird noch die zweite Garnitur Vanillekipferl in Angriff genommen, die sind uns ja schon einmal gelungen, da sind wir schon guter Dinge. Und (Geheimnis, nicht weitersagen!), was die Linzeraugen anbelangt, kaufen wir erstmals den fertigen Teig beim Hofer ein (psst!). Als Ergänzung gibt es dann Windringerl, sowie in jedes Weihnachtskekssackerl eine Lindt Schokoköstlchkeitskugel. „Morgenpost vom 5. Dezember 2016“ weiterlesen